An Wasserbecken und Pergola

Von Osten kommend war, als Mulde, der alte Mühlkanal noch sichtbar – das sollte, verbunden mit vielen Ideen, auch sichtbar bleiben.

So entstand ein 13 Meter langes, mit Sandsteinen gemauertes Wasserbecken als zentraler „Punkt“. Um diesen Punkt kreisten die weiteren Gedanken, entwickelt und wieder verworfen und neu entwickelt.

Das Wasser belebte sich nach kurzer Zeit mit Fröschen, Molchen, Wasserschnecken und verschiedenen anderen Tieren. Ein Wildentenpaar macht hin und wieder Station, schwimmt ein bisschen und döst auf der Abdeckung ein Weilchen, um dann wieder in die natürlichen Gewässer zu wechseln.

Von der schlosseigenen Quelle liegt heute eine Abzweigung, die das Wasserbecken speist. Ein Mauerstück setzt hinter dem Becken einen klaren Endpunkt des Gartens. Ein Schüttstein, mit Schnabel dient als Wasseraustritt. Aus ihm plätschert es ruhig in einen kleinen Graben, um dann in das große Becken zu münden.

Im rechten Winkel zum Wasserbecken schließt eine 20 Meter lange Pergola aus unbehauenen Robinienstämmen den Garten ab. Unterschiedlichste Kletterer wurden gebeten, das durchdringende Licht in Schattenstreifen zu legen. Zwei alte Rosen ‚Madame Alfred Carrier“ waren im Mühlengarten noch vorhanden und schließen, aufwändig verpflanzt, jetzt die Pergola zum Bach hin ab.

Während mehrere Staudenbeete verschiedene Themen aufnehmen, betont ein Rasenstreifen den Renaissance-Eingang der Mühle.

  • Das Wasserbecken nimmt den früheren Mühlengraben auf, der noch im Gelände sichtbar war. Am Anfang fließt das Wasser aus einem alten Steintrog in einer Rinne durch die Pergola. Die Pergola bildet den Abschluss des Gartens nach Osten.
  • Das Wasserbecken im Sommer, begleitet von Schafgarbe (Achillea x filipendula ‚Walter Funcke’) und Prachtkerze (Gaura lindheimeri).
  • Die Pergola mit Ramblerrose ‚Ayrshire Queen’ und rotblättrigem Holunder (Sambucus nigra ‚Black Beauty’)
  • Der Einlauf des Wassers aus einem Sandsteinbecken, das Wasser fließt als Rinnsal offen durch die Pergola in das Wasserbecken. Rechts ein rotblättriger Rhabarber (Rheum palmatum var. Tanguticum).
  • Der Quellstein im Februar 2012
  • Am Wassergraben im Frühjahr. Die Blütentrauben des Glyzinienhochstammes (Wisteria floribunda ‚Rosea’) schweben über lilienblütigen Tulpen (Tulipa x ‚Marilyn’)
  • Weg vom Haus nach Süden. Die Eibenpyramide wurde 1996 zum ersten mal in klein formiert und 2010 an ihren jetzigen Standort umgepflanzt. Die blaublühenden Lavendel (Lavandula angustifolia ‚Silver Mist’) begleiten im Sommer den Weg.
  • Der südliche Weg schlängelt sich entlang des Baches und endet in der Pergola. Hier rechts und links zwei Ruhepole mit weiß blühenden Perlkörbchen (Anaphalis tiplinervis ‚Sommerschnee’) und Zartem Federgras (Nasella tenuissima, Synonym Stipa).
  • Beet an der Nordseite mit Sibirischen Schwertlilien (Iris sibirica ‚Silver Edge’), hellblättrigem Reitgras (Calamagrostis acutiflora ‚Overdam’), der Englischen Rose ‚Teasing Georgia’, blauem Bartfaden (vorne: Penstemon x cultorum ‚Catherine de la Meré’) und einem nicht namentlich bekannten weißen Storchschnabel (Geranium).
  • Detail an der Südecke der Mühle. Eine Blüte der zweijährigen Engelwurz (Angelica gigas) in den roten Blättern des Seidenbaumes (Albizia julibrissin ‚Summer Chocolate’).
  • Kletterrose ‚Guinée’ vor dem Sandstein des östlichen Hauseinganges.
  • Das Entfalten der Blütenknospen der japanischen Glyzinie (Wisteria floribunda ‚Rosea’) ist ein Schauspiel eigener Art.

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